Vorweihnachtsfahrt in ein Ukrainisches Waisenhaus 2025

Unser Team:
László Mihócza  ein Freund aus unserer Ortschaft 
Erich Landner mit Tochter Magdalena — ein Freund und Militärkamerad aus Leoben
Meine Wenigkeit mit Gattin Angela Liharzik

 
Schon nach unserer Osterfahrt 2025 in diese Ortschaft, wussten wir, dass wir kurz vor Weihnachten das Waisenhaus dieser Ortschaft besuchen werden.
László war unser ortskundiger Führer, Erich hatte auch einen wohlhabenden Spender aufgetrieben, der jedem der Heiminsassen (mehr als 180!!!) ein paar neue Winterschuhe, Socken und Mannerschnitten spendierte und in meinem Pferdeanhänger befanden sich 6 neuwertige Kinderräder, 40 Kindersessel und 12 Kindertische (von zuvor noch renoviert), 54 Kartons mit Kinderbekleidung und Spielsachen (davon rund 1/3 neu gekauft) und 6 Kartons mit Schokolade und ebenfalls Mannerschnitten.

          László hatte gesammelte Kinderbekleidung und Reinigungsmittel an Bord.

Die Pflegemannschaft des Heimes bestand aus 38 Betreuerinnen und 6 männlichen Betreuern und Arbeitern unter Leitung einer Direktorin (Andrea).
Wir konnten uns mit der Direktorin sowohl Ungarisch, als auch zumeist Englisch unterhalten.
Von den Kindern und Jugendlichen war fast ein Drittel körperlich oder geistig behindert.
Unter diesen erschwerten Kriegszuständen (u.a. 16 Stunden kein Strom) leisten die BetreuerInnen großartige Arbeit.
Nach der Geschenkübergabe wurden wir durch das Haus geführt und dann auch zum Schluss zum gemeinsamen Abendessen (das mit einem Tischgebet begann) eingeladen.
 
Im Wissen, dass wir uns redlich bemüht haben, aber den großen Bedarf gesehen haben, darf ich zumindest für mich sprechen, dass ich weiß, wo zu Ostern 2026 bin.