Die Pflegemannschaft des
Heimes bestand aus 38 Betreuerinnen und 6 männlichen Betreuern
und Arbeitern unter Leitung einer Direktorin (Andrea).
Wir konnten uns mit der
Direktorin sowohl Ungarisch, als auch zumeist Englisch
unterhalten.
Von den Kindern
und Jugendlichen war fast ein Drittel körperlich oder geistig
behindert.
Unter diesen
erschwerten Kriegszuständen (u.a. 16 Stunden kein Strom)
leisten die BetreuerInnen großartige Arbeit.
Nach der
Geschenkübergabe wurden wir durch das Haus geführt und dann
auch zum Schluss zum gemeinsamen Abendessen (das mit einem
Tischgebet begann) eingeladen.
Im Wissen, dass
wir uns redlich bemüht haben, aber den großen Bedarf gesehen
haben, darf ich zumindest für mich sprechen, dass ich weiß, wo
zu Ostern 2026 bin.